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Aktuelle Themen im Blog

Kandidatenvorstellung 2019

Mit einer bunten und ausgewogenen Liste für die Kommunalwahl hat sich die SPD am Dienstagabend, 16.04.19, im Café Forum der Bevölkerung vorgestellt. Das musikalische Rahmenprogramm übernahm Michael Skuppin, der sich selbst für Gemeinde- und Kreistag aufstellen ließ. Zunächst dankte die Orstvereinsvorsitzende Gerlinde Frühbauer allen Kandidierenden für ihr Engagement. Durch sie seien alle Bevölkerungsschichten gut repräsentiert, fast 50 Prozent Frauen, viele junge Gesichter, auch Familienväter und -mütter sowie die ältere Generation. Damit sei die SPD gut aufgestellt, um die Themen aller Altersstufen anzugehen und den neuen Gemeinderat mitzugestalten.

Die Mehrheit der Kandidat(innen) war sich einig darüber, wofür sie sich in der nächsten Legislaturperiode einsetzen will: Die schrittweise Einführung der Befreiung von den Kitagebühren könnte und sollte sich die Stadt leisten, um an der Basis der Bildung anzusetzen. Der Schulstandort Bad Saulgau ist wichtig für die Kommune, bedarf aber noch weiteren Sanierungen und Investitionen. Auch bezahlbarer Wohnungsraum ist nicht nur für junge Familien und Senioren ein aktuelles Thema auf dem schwierigen Wohnungsmarkt in der Stadt, der angegangen werden muss und sich mit einer modernen und grünen Stadtentwicklung verbinden ließe. Dazu trägt auch das seit mehreren Jahren "in der Schublade" vorhandene Fahrradkonzept der SPD bei, das von den Kandidat(innen) immer wieder aufgegriffen wurde und wo Bad Saulgau noch großen Nachholbedarf hätte. Ein zusammenhängendes und sicheres Radnetz würde auch dazu beitragen, dass sich Eltern wieder trauen, ihre Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren zu lassen. Die Kreistagskandidat(innen), bei denen der Frauenanteil ebenfalls fast 50 Prozent beträgt, sprachen sich für die Förderung des Schulstandorts Bad Saulgau (Berufliche Schulen) als auch für den dringend notwendigen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs im Kreis aus.

In der anschließenden Diskussion mit der Bevölkerung kam vor allem das Thema der Nitratbelastung im Grundwasser auf. Was denn die Stadt gegen die steigenden Nitratwerte unternehmen würde, war die Frage eines anwesenden Landwirts. Dass die Stadt zunächst nichts für die Steigerung der Nitratwert könne, aber unterschiedliche Lösungsansätze wie das Beimischen von Wasser diskutiert würden und vor allem die SPD-Fraktion im Gemeinderat gegen den geplanten Mastbetrieb in Wagenhausen gestimmt hatte, war die Antwort eines SPD-Gemeinderats. Die Stadt zusammen mit den Landwirten müsste für die Lösung dieses Problems an einem Strang ziehen und offen für Gespräche sein.

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